1- Leitbild Rudern

NW E33 Materialien Rudertechnik

Das Leitbild Rudern ist grundsätzlich der durch den DRV vorgegebene Bewegungs-Standard für den Breiten- und Leistungssport. Im Leistungssport ist diese Leitbild Voraussetzung dafür, dass Athlet*innen vereins-übergreifend in Mannschaftsbooten zu einem effizienten Team zusammenfinden.

Sep 4, 2024, 4:26 PM

2- Anfägerausbildung

NW E33 Materialien Rudertechnik

Hier finden Sie/findest Du Materialien zur Anfängerausbildung im Rudern mit Erläuterungen zu den Ruderbewegungen und "Ruderfehlern", ergänzt durch Grafiken und Übersichten zu Ruderübungen für Anfänger.

Sep 6, 2024, 11:24 AM

3- Beispielvideos Rudertechnik

NW E33 Materialien Rudertechnik

Beispielvideos zur Rudertechnik

Sep 5, 2024, 9:09 AM

4- Beispielvideos zur Auswertung

NW E33 Materialien Rudertechnik

Auswertung ....

Sep 6, 2024, 11:25 AM

5- Auswerteblätter zur Auswertung

NW E33 Materialien Rudertechnik

Der NWRV hat bebilderte Auswertebögen erarbeitet, mit denen eine strukturierte Analyse von Ruderbewegungen im Skullen, Riemen und für das Ergo-fahren möglich ist. Laden Sie/ lade Du die Auswertebögen für die Trainerarbeit hier herunter.

Sep 6, 2024, 11:28 AM

6- Das Ruderergometer

NW E33 Materialien Rudertechnik

Das Ruderergometer ist ein nicht mehr wegzudenkendes Trainingsmittel und sogar Hilfsmittel in der Anfängerausbildung, weil Bewegungsabläufe in einem Ruderboot an Land simuliert werden können. Hier finden Sie Unterlagen und Beispielvideos, die helfen das Ergo zielgerichtet zu nutzen.

Sep 5, 2024, 9:54 AM

7- Boote trimmen

NW E33 Materialien Rudertechnik

Im Rudern versteht man unter Trimmen die Einrichtung des Ruderplatzes auf die individuellen Verhältnisse des jeweiligen Ruderers / der Ruderin (insbesondere Körpergröße, -gewicht, Kondition).

Sep 5, 2024, 11:09 AM

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Verband

Unsere Arbeitsfelder sind der Leistungssport, Lehre und Ausbildung, Breitensport sowie die politische Vertretung im LSB NRW und als größter Landesruderverband im DRV.

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Vereine

Wir präsentieren unsere Vereine und Ruderriegen auf unserer neuen Homepage mit ihren Boots- und Clubhäusern, den Steg- und sonstigen Sportanlagen und Ruderrevieren

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  • Wedau Regattabahn begeistert die Welt
    NW A10 Leistungssport News
    Lob für Duisburg und die Organisatoren Bereits beim Nations Dinner am Samstagabend hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst die Gastgeber der U23-Weltmeisterschaften gewürdigt. „Wir haben wieder gezeigt, dass wir in Nordrhein-Westfalen große Sportereignisse gut umsetzen können“, sagte Wüst.

    Erfolgreicher Abschluss der U23-Ruder-WM in Duisburg

    Deutschland gewinnt am Schlusstag zwei Goldmedaillen – Regattabahn begeistert die Welt

     DUISBURG (26.07.2026). Maximilian Rühling und Naveen Alexander Shah baden in den Fans. Die beiden deutschen Nachwuchsruderer präsentieren ihre Goldmedaillen und genießen den Moment auf der Regattabahn Duisburg. Gerade haben sie die Siegerehrung bei den World Rowing Under 23 Championships hinter sich gebracht und vor heimischem Publikum den Weltmeistertitel gewonnen. „Die Stimmung auf der Tribüne war richtig stark, die Unterstützung war enorm. Es macht riesigen Spaß – und hier zu gewinnen, ist einfach enorm cool“, sagte Maximilian Rühling.

     Für den zweiten deutschen Weltmeistertitel am Schlusstag sorgte Nathalie Sendjuk im Leichtgewichts-Einer. Nach ihrem Erfolg zeigte die neue Weltmeisterin bei der Siegerehrung einen Jubelsprung. Anschließend hoben die zweitplatzierte Maryia Barysevich (Neutrale Athletin) und die Drittplatzierte Luciana Zegarra aus Peru die neue Weltmeisterin gemeinsam in die Höhe. „Das war ein perfektes Rennen. Ich bin einfach nur glücklich“, sagte Sendjuk.

    Deutschland beendet Heim-WM mit sieben Medaillen

    Mit zwei Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen beendete der Deutsche Ruderverband die World Rowing Under 23 Championships auf der modernisierten Regattabahn Duisburg. Doch nicht nur die sportlichen Erfolge prägten die Titelkämpfe. Vor allem präsentierte sich Duisburg als guter Gastgeber für rund 1.000 Athletinnen und Athleten sowie Betreuerinnen und Betreuer aus rund 50 Nationen.

    Fans aus Großbritannien, Australien und Italien sorgten an den Finaltagen für eine internationale Atmosphäre auf den Rängen. Besonders laut wurde es immer wieder im Block der Vereinigten Staaten, deren Mannschaft die Weltmeisterschaften mit vier Goldmedaillen als erfolgreichste Nation abschloss. Am Schlusstag verfolgten noch einmal mehr als 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Entscheidungen auf der Regattabahn.

    Lob für Duisburg und die Organisatoren

    Bereits beim Nations Dinner am Samstagabend hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst die Gastgeber der U23-Weltmeisterschaften mit dem Regattaleister Tobias Wweeysters an der Spitze gewürdigt. „Wir haben wieder gezeigt, dass wir in Nordrhein-Westfalen große Sportereignisse gut umsetzen können“, sagte Wüst.

    Auch World-Rowing-Präsident Jean-Christophe Rolland zog bei der Schlussfeier ein positives Fazit. „Ich möchte allen danken und unsere aufrichtige Wertschätzung gegenüber allen ausdrücken, die zum großen Erfolg dieser Weltmeisterschaften beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt den regionalen Verantwortlichen, der Stadt Duisburg und allen Partnern für ihre unschätzbare Unterstützung.“

    Mit dem Ende der U23-Weltmeisterschaften richtet sich der Blick bereits auf die nächsten internationalen Veranstaltungen in Duisburg.

    Vom 14. bis 16. Mai 2027 organisiert Regatta Duisburg e.V. die Internationale Wedau-Regatta. Vom 28. bis 30. Mai 2027 macht zudem der Kanu-Weltcup auf der Regattabahn Station. Ein weiteres Highlight folgt 2028: Dann kehrt der internationale Rudersport mit einem Weltcup nach Duisburg zurück. Die Veranstaltung dient als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Los Angeles.

    Die U23-WM wurde finanziell unterstützt durch den Bund, das Land NRW, die Stadt Duisburg, den Regionalverband Ruhr und die Sportstiftung der Sparkasse.

    Alle Ergebnisse unter www.duisburg2026.com

    Fotos unter: https://worldrowing.com/galleries/

    Im Auftrag von Regatta Duisburg e.V.

    Denis de Haas 

    Jul 27, 2026, 9:00 AM
  • Neuseeländischer Ruderer schwärmt bei der U23-WM von der Kulisse in Duisburg
    NW A10 Leistungssport News
    Charles Beale läuft mit einem Lächeln durch den Sportpark Duisburg. Der Ruderer trägt das Trikot der neuseeländischen Mannschaft. Gerade hat der 20-Jährige bei den World Rowing Under 23 Championships gemeinsam mit seinem Teamkollegen Tadhg Farac das C-Finale im Zweier gewonnen. Besonders in Erinnerung bleiben wird ihm der Wettbewerb aber nicht wegen des sportlichen Erfolgs.

    Neuseeländischer Ruderer schwärmt bei der U23-WM von der Kulisse in Duisburg

     DUISBURG (24.07.2026). Charles Beale läuft mit einem Lächeln durch den Sportpark Duisburg. Der Ruderer trägt das Trikot der neuseeländischen Mannschaft. Gerade hat der 20-Jährige bei den World Rowing Under 23 Championships gemeinsam mit seinem Teamkollegen Tadhg Farac das C-Finale im Zweier gewonnen. Besonders in Erinnerung bleiben wird ihm der Wettbewerb aber nicht wegen des sportlichen Erfolgs.

    „Die Strecke ist wunderschön und die Anlage mit der großen Tribüne spitze“, sagte der Ruderer aus Christchurch. „Hier macht es wirklich Spaß zu rudern.“ Die aufwendig modernisierte Regattabahn beeindruckte den Neuseeländer ebenso wie die Stimmung auf den Rängen.

    Am Wochenende werden die Titel vergeben
    Am Freitag wurde die U23-Weltmeisterschaft mit den D- und C-Finals sowie den Halbfinalrennen fortgesetzt. Dabei kämpften die Athletinnen und Athleten um Platzierungen und um den Einzug in die A-Finals, in denen am Wochenende die Weltmeistertitel vergeben werden.

    Die ersten Medaillenentscheidungen der Titelkämpfe stehen am Samstag (25. Juli) auf dem Programm. Die Rennen beginnen um 9.05 Uhr, die erste von insgesamt zehn Entscheidungen fällt um 10 Uhr im Para-Einer der Frauen. In den Finalrennen am Vormittag sind auch vier Boote des Deutschen Ruderverbandes vertreten.

    Am Sonntag (26. Juli) endet die U23-Weltmeisterschaft auf der Regattabahn Duisburg. Erneut beginnt der Wettkampftag um 9.05 Uhr, zehn weitere Weltmeistertitel werden vergeben. Charles Beales Pläne für das Wochenende stehen bereits fest. „Ich möchte die Wettkämpfe als Zuschauer genießen“, sagte der Neuseeländer, „und am liebsten einige Erfolge mit meinen Landsleuten feiern.“

    Eintrittskarten für Finaltage weiter erhältlich

    Für die Finaltage sind weiterhin Eintrittskarten erhältlich. Tickets können online über duisburg2026.com sowie an der Tageskasse an der Regattabahn erworben werden.

    Die U23-WM wird finanziell unterstützt durch den Bund, das Land NRW, die Stadt Duisburg, den Regionalverband Ruhr und die Sportstiftung der Sparkasse.

    Alle weiteren Infos wie Startlisten, Zeitpläne, Rennprogramm und Ergebnisse unter www.duisburg2026.com

    Im Auftrag von Regatta Duisburg e.V.

    Denis de Haas 

    Jul 27, 2026, 9:00 AM
  • Erfolgreicher WM-Auftakt auf der modernisierten Regattabahn
    NW A10 Leistungssport News
    Duisburg feiert bei den U23-Weltmeisterschaften den internationalen Ruder-Nachwuchs Bereits am ersten Wettkampftag zeigte sich die Regattabahn als würdige Bühne für den internationalen Ruder-Nachwuchs. Auf der neuen Tribüne herrschte von Beginn an eine stimmungsvolle Atmosphäre.

    Erfolgreicher WM-Auftakt auf der modernisierten Regattabahn

     

    Duisburg feiert bei den U23-Weltmeisterschaften den internationalen Ruder-Nachwuchs

    DUISBURG (23.07.2026). Mit Susannah Lutze begann am Donnerstag ein neues Kapitel auf der Duisburger Regattabahn. Die Australierin gewann am Morgen das Ausscheidungsrennen im Para-Einer. Damit war sie die erste Athletin, die bei den World Rowing Under 23 Championships die Ziellinie auf der umfassend modernisierten Regattabahn überquerte. Nur wenige Stunden nach der offiziellen Eröffnungsfeier wurde die traditionsreiche Anlage damit auch sportlich ihrer Bestimmung übergeben.

    Bereits am ersten Wettkampftag zeigte sich die Regattabahn als würdige Bühne für den internationalen Ruder-Nachwuchs. Auf der neuen Tribüne herrschte von Beginn an eine stimmungsvolle Atmosphäre. Australische Fans feuerten ihre Mannschaft mit einem aufblasbaren Känguru an, aus dem Schweizer Fanblock waren immer wieder Kuhglocken zu hören, während die Anhängerinnen und Anhänger des deutschen Teams mit schwarz-rot-goldenen Fahnen für Heimspielatmosphäre sorgten. „Der Auftakt ist gelungen“, sagte Organisationsleiter Tobias Weysters, „das steigert die Vorfreude auf die Medaillen-Entscheidungen.“

    Vier Siege für Boote des Deutschen Ruderverbandes

    Insgesamt standen am ersten Wettkampftag 45 Rennen auf dem Programm. Aus deutscher Sicht verlief der Auftakt vielversprechend: Vier Boote des Deutschen Ruderverbandes entschieden ihre Rennen für sich. Damit schuf die Gastgeber-Nation eine gute Ausgangsposition für die kommenden Tage.

     Viele weitere Boote aus Deutschland zogen ins Finale ein – wie der Doppel-Vierer der Frauen. „Uns haben heute aber noch gut zehn Prozent gefehlt“, sagte Schlagfrau Charlotte Burgdorf. „Wenn wir am Samstag alles rausholen, können wir unser Medaillenziel erreichen.“  Ihre Teamkollegin Julia Stöber zeigte sich von der Stimmung beeindruckt. „Ich war überrascht, wie viel schon bei den Vorläufen los war“, sagte die Essenerin. „Das fühlte sich wirklich nach Heim-WM an.“

     Vor Beginn der Wettkämpfe gab es einen traurigen Moment: Die internationale Ruderfamilie gedachte des kürzlich verstorbenen norwegischen Zweifach-Olympiasiegers Olaf Tufte. Athletinnen und Athleten, Offizielle sowie Zuschauer erinnerten an den Ausnahmesportler.

     Am Samstag und Sonntag geht es um die Medaillen

    Am Freitag (24. Juli) stehen zunächst die D- sowie C-Finals und danach die Viertel- und Halbfinalläufe auf dem Programm. Der zweite Wettkampftag beginnt um 9.05 Uhr. Am Samstag (25. Juli) werden die ersten Weltmeistertitel vergeben, ehe am Sonntag (26. Juli) die letzten Entscheidungen der Titelkämpfe auf der Regattabahn Duisburg fallen. Auch am Wochenende geht es jeweils um 9.05 Uhr los.

     Für alle Wettkampftage sind weiterhin Eintrittskarten erhältlich. Tickets können online über duisburg2026.com sowie an der Tageskasse an der Regattabahn erworben werden.

    Die U23-WM wird finanziell unterstützt durch den Bund, das Land NRW, die Stadt Duisburg, den Regionalverband Ruhr und die Sportstiftung der Sparkasse.

    Alle weiteren Infos wie Startlisten, Zeitpläne, Rennprogramm und Ergebnisse unter www.duisburg2026.com

    Im Auftrag von Regatta Duisburg e.V.

    Denis de Haas,Redaktionsbüro Ruhr

    Jul 23, 2026, 4:47 PM
  • NRW-Vereine: 91. Kölner Stadtachter am 1. August 2026: Henning Krautmacher kommentiert
    NW A10 Leistungssport News
    Im Vorprogramm der Kölner Lichter haben die NRW-Vereine wieder die einmalige Gelegenheit, auf dem sonst so verkehrsreichen Rhein eine Achter-Regatta auszufahren – und das vor über 100.000 Zuschauern am Rheinufer in der Kölner Innenstadt direkt vor dem Dom! Für das Publikum im Herzen Kölns wird das Rennen vom ehemaligen Höhner-Frontmann Henning Krautmacher zusammen mit dem Regattaleiter Benno Kerling live kommentiert.

    Einladung an alle NRW-Vereine: 91. Kölner Stadtachter am 1. August 2026

    Im Vorprogramm der Kölner Lichter haben die NRW-Vereine wieder die einmalige Gelegenheit, auf dem sonst so verkehrsreichen Rhein eine Achter-Regatta auszufahren – und das vor über 100.000 Zuschauern am Rheinufer in der Kölner Innenstadt direkt vor dem Dom!

    Für das Publikum im Herzen Kölns wird das Rennen vom ehemaligen Höhner-Frontmann Henning Krautmacher zusammen mit dem Regattaleiter Benno Kerling live kommentiert, eine einmalige Chance, auch einem Nicht-Regatta-Publikum unseren schönen Sport näherzubringen.

    Der WDR ist wieder mit dabei und berichtet in der Sondersendung zu den Kölner Lichtern in einer Zusammenfassung über das Rennen. Besonders würden sich die WDR-Lokalzeitstudios aus dem mittleren und nördlichen Rheinland über Achter aus ihrer Region freuen und dies in die Vorberichterstattung in den jeweiligen Lokalzeiten in der Woche vor dem Rennen einbauen.

    Eine schöne Gelegenheit also, den Rudersport und den eigenen Verein lokal zu präsentieren!

    Der Kölner Ruderverein von 1877 e.V. als Veranstalter freut sich ausdrücklich über Meldungen aus ganz NRW, gestartet wird im Mixed-C-Achter, es können bis zu 10 Startbahnen genutzt werden.

    Wir garantieren ein einmaliges Regattaerlebnis, von dem selbst mehrfache Olympioniken noch immer als eines der Highlights ihrer Karriere berichten.

    Für die mitreisenden Schlachtenbummler und natürlich auch die Ruderinnen und Ruderer steigt bei uns am Verein die legendäre Strandparty.

    Benno Kerling

    Weitere Informationen unter www.stadtachter.de bzw. stadtachter@krv77.de

    Jul 23, 2026, 4:47 PM
  • Ruderjugend NRW nominiert Team für den Bundeswettbewerb
    NW J10 Ruderjugend
    Beim Landeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Bochum-Witten hat die Ruderjugend NRW ihre Mannschaft für den Bundeswettbewerb Anfang Juli in Münster nominiert. Mit rund 15 Prozent mehr Meldungen als im Vorjahr und zahlreichen spannenden Rennen zeigte sich die positive Entwicklung des Nachwuchsruderns in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Rekord-Mannschaftsstärke von 114 Sportlerinnen und Sportlern reist NRW optimistisch zum Saisonhöhepunkt nach Münster.

    Beim diesjährigen Landeswettbewerb der Jungen und Mädchen in Bochum-Witten nominierte die Ruderjugend NRW ihre Mannschaft für den Bundeswettbewerb, der am ersten Juliwochenende in Münster ausgetragen wird. Bei größtenteils beständigem Wetter erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein gelungenes Regattawochenende mit spannenden Wettkämpfen und erfreulichen Meldezahlen.

    Besonders in den Bootsklassen der Jungen ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen. Hier konnten die Meldezahlen im Vergleich zu den vergangenen Jahren erneut gesteigert werden. Bei den Mädchen zeigten sich hingegen insbesondere in den Zweierbooten schwächere Teilnehmerzahlen. Insgesamt verzeichnete der Landeswettbewerb jedoch rund 15 Prozent mehr Meldungen als im Vorjahr.

    Auch sportlich bot die Regatta tollen Rudersport. In vielen Rennen fiel die Entscheidung erst auf der abschließenden 1.000-Meter-Rennstrecke am Sonntagnachmittag. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Vorsitzende der Ruderjugend NRW, Valentin Schumacher: „Besonders erfreulich waren die zahlreichen spannenden Rennen, bei denen die Entscheidungen bis zum Schluss offen geblieben sind.“

    An einigen Stellen konnten sich jedoch auch die Favoriten erwartungsgemäß deutlich durchsetzen und sich damit für den Bundeswettbewerb empfehlen.

    Eine herausragende Leistung gelang dem RC Germania Düsseldorf. Der Verein qualifizierte sich mit drei Vierern für den Bundeswettbewerb und wird alle drei Boote nach Münster entsenden. Ebenfalls in gewohnt starker Form präsentierten sich der Bessel RC Minden sowie der Ruderklub am Baldeneysee.

    Besonders erfreulich ist zudem die Rückkehr mehrerer Vereine auf die BW Bühne. Nach teils langjähriger Pause werden der RV Rauxel, der RV „Emscher“ Wanne-Eickel-Herten sowie der RC Westfalen Herdecke wieder mit Booten beim Bundeswettbewerb vertreten sein.

    Zu Beginn der Siegerehrung bedankte sich Valentin Schumacher bei den ausrichtenden Vereinen für ihre langjährige Treue und ihr Engagement. Stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer wurden Laura Brinkhorst, Kristin von Diecken und Uwe von Diecken nach vorne gebeten. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes sowie der Unterstützung vieler weiterer Ehrenamtlicher verfügt die Ruderjugend NRW über einen verlässlichen und engagierten Ausrichter für den Landeswettbewerb der Jungen und Mädchen.

    Abschließend blickte Schumacher vorsichtig optimistisch auf den bevorstehenden Bundeswettbewerb in Münster. Mit einer Rekord-Mannschaftsstärke von 114 Sportlerinnen und Sportlern reist die Ruderjugend NRW Anfang Juli zum nationalen Saisonhöhepunkt. Besonders erfreulich ist dabei die Teilnahme von drei Booten aus dem Para- und Inklusionsbereich, die die Vielfalt und Entwicklung des Rudersports in Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll unterstreichen.

    Jun 15, 2026, 10:37 AM
  • Deutschland-Achter : Neue Mannschaft in Dortmund vorgestellt
    NW A10 Leistungssport News
    Den WDR hat am 21.05.2026 über die Vorstellung des D8 2026 einen guten Bericht veröffentlicht, aus dem wir gerne zitieren. Aus Sicht von Ruder-NRW ist es erfreulich, dass wir mit dem kompletten Vorderboot vier Ruderer stellen. Schlagmann ist Sönke Kruse vom RV Münster, was natürlich seine rudernden Eltern Elke und Birger aber auch sein Jugendtrainer, Thorsten Kortmann, erfreut. Julius Christ (RTHC) zusammen mit Sönke in Paris im M2- gestartet, sitzt auf Backbord in der Schlagübernahme, direkt dahinter Tassilo von Müller (RaB) und Tobias Strangemann (RV Dorsten).

    Den WDR hat am 21.05.2026 über die Vorstellung des D8 2026 einen guten Bericht

    https://www1.wdr.de/sport/mehr-sport/rudern-deutschland-achter-dortmund-100.html

    aus dem wir gerne zitieren.

    Aus Sicht von Ruder-NRW ist es erfreulich, dass wir mit dem kompletten Vorderboot vier Ruderer stellen. Schlagmann ist Sönke Kruse vom RV Münster, was natürlich seine rudernden Eltern Elke und Birger aber auch sein Jugendtrainer, Thorsten Kortmann, erfreut. Julius Christ (RTHC) zusammen mit Sönke in Paris im M2- gestartet, sitzt auf Backbord in der Schlagübernahme, direkt dahinter Tassilo von Müller (RaB) und Tobias Strangemann (RV Dorsten).

    Westdeutscher Rundfunk

    Deutschland-Achter : Neue Mannschaft in Dortmund vorgestellt

    Stand: 21.05.2026, 15:56 Uhr

    Der Deutschland-Achter ist das Paradeboot im Rudern. Nach einer enttäuschenden WM 2025 wurde heute in Dortmund die neue Mannschaft vorgestellt. Wieder mit dabei: Sönke Kruse vom RV Münster , der die Fehler des letzten Jahres bereinigen möchte.

    Die Erleichterung steht ihm ins Gesicht geschrieben. Der 25-Jährige hat es erneut in den Kader des Deutschland-Achters geschafft. Auf der wichtigen Position des Schlagmanns. Er gehört damit das zweite Jahr in Folge zum Aufgebot des Flagschiffes des DRV. "Es ist immer eine Belohnung, aber auch eine Erwartung an mich selbst, dass ich das schaffe".Es bestätigt mich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sönke Kruse, Deutschland-Achter

    Der Blick zurück: Das Debakel von Shanghai

    Das zweite Jahr im "Mythos" Deutschland-Achter soll deutlich besser laufen als Kruses erstes. Die Saison 2025 war für das Team wie eine Achterbahnfahrt, voller Aufs und Abs. Tiefpunkt: Bei der Weltmeisterschaft in Shanghai verpasste das Team das Finale und schied bereits im Vorlauf aus.

    Statt eines Angriffs auf die Weltspitze gab es einen herben Rückschlag. "Den Erwartungen an den Deutschland-Achter und auch meinen Erwartungen an mich selbst nicht gerecht zu werden, das hat schon viele Selbstzweifel in mir ausgelöst", sagt Kruse über das bittere WM-Erlebnis.

    Aus den Fehlern von Shanghai habe das Team seine Schlüsse gezogen. Die Fehler wurden analysiert, das Selbstvertrauen scheint wiederhergestellt.

    Weltmeisterschaft im August: Angriff auf die Medaillen

    All das muss jetzt abgehakt werden. Den Blick richtet Sönke Kruse nach vorn. Denn auch in diesem Jahr ist das große Highlight der Saison die Weltmeisterschaft. Die findet in Amsterdam im August statt.

    Kruses Ziel: "Wie fast jedes Jahr, möchte ich Weltmeister werden." Hoffnung gebe ihm, dass das Team aus dem letzten Jahr gelernt habe, sich verbessert habe. Und: "wir sind persönlich gewachsen", sagt der 25-Jährige.

    Das Team des neuformierten Deutschland-Achters bei einer Trainingseinheit auf dem Dortmund-Ems-Kanal.

    Bei dem Angriff auf eine WM-Medaille setzen die Bundestrainer Sabine Tschäge und Mark Emke vor allem auf Kontinuität. Im Vergleich zum letzten Jahr wurde nur eine Personalie verändert. Neu im Boot ist Tassilo von Müller, der Benedict Eggeling ersetzt.

    Der Deutschland-Achter im Überblick:

    Jonas Wiesen, Steuermann

    RG Treis-Karden

    Steuermann

    Sönke Kruse, Schlagmann

    RV Münster

    Schlagmann

    Julius Christ

    RTHC Bayer Leverkusen

    Tassilo von Müller

    Ruderklub am Baldeneysee

    Tobias Strangemann

    RV Dorsten

    Olaf Roggensack

    RC Tegel

    Mattes Schönherr

    Ruder-Club Potsdam

    Paul Klapperich

    Bonner RG

    Theis Hagemeister

    Frankfurter RG Germania

    Vierer Ohne

    Jasper Angl

    RV Münster

    Benedict Eggeling

    Favorite Hammonia Hamburg

    René Schmela

    Berliner RC

    Mark Hinrichs

    Limburger Club für Wassersport

    Zweier ohne

    Frederik Breuer

    Bonner RG

    Leonhard Brahms

    Berliner RC

    Sönke Kruse hat es erneut in den Kader des Deutschland-Achters geschafft.

    May 22, 2026, 8:50 PM
  • Von Köln bis ans Schwarze Meer: Mülheimer Ruderer:innen starten 3.200- Kilometer-Abenteuer
    NW C10 Vereine News
    Köln-Mülheim, Mai 2026 – Ein sportliches Vorhaben der Extraklasse beginnt am Rhein: Ruderinnen und Ruderer des Mülheimer Wassersport e.V. machen sich auf den Weg zu einer außergewöhnlichen Fahrt quer durch Europa. Ihr Ziel: das Schwarze Meer. Ihre Strecke: rund 3.200 Kilometer – von Köln-Mülheim über Rhein, Main, Main-Donau-Kanal und Donau bis ins Donaudelta.

    Rheinisches Team durchquert Europa im Ruderboot – Start am 23. Mai in Köln-Mülheim

     

    Köln-Mülheim, Mai 2026 – Ein sportliches Vorhaben der Extraklasse beginnt am Rhein: Ruderinnen und Ruderer des Mülheimer Wassersport e.V. machen sich auf den Weg zu einer außergewöhnlichen Fahrt quer durch Europa. Ihr Ziel: das Schwarze Meer. Ihre Strecke: rund 3.200 Kilometer – von Köln-Mülheim über Rhein, Main, Main-Donau-Kanal und Donau bis ins Donaudelta.

    Am Samstag, 23. Mai, um 9 Uhr startet die Gruppe am Steg des Vereins in Köln-Mülheim. Von dort geht es rheinaufwärts bis Mainz, weiter über den Main nach Bamberg, über den Main-Donau-Kanal und schließlich entlang der Donau bis ins Donaudelta. Rund 100 Tage soll die Reise dauern – mit Muskelkraft, Teamgeist und einer ordentlichen Portion Zuversicht.

    Hinter der Idee steht Vereinsmitglied Sebastian Cordes, der das Projekt über Jahre hinweg entwickelt hat. Die Vision: Europa auf dem Wasserweg zu durchqueren und zu verbinden – wie es früher Händler und Reisende über große Distanzen taten. Heute wird daraus eine moderne Entdeckungsfahrt mit sportlichem Anspruch.

    Das Team ist bewusst breit aufgestellt: Drei Ruderer wollen die gesamte Strecke bewältigen, zwei weitere stoßen für die komplette Donau dazu. Insgesamt sind rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Reise abschnittsweise im Boot. Gestartet wird im gesteuerten Vierer, ab Bamberg kommt ein zweites Boot hinzu.

    Die Herausforderung beginnt sofort: Auf dem Rhein warten mit der Loreley und dem Binger Loch sehr anspruchsvolle Passagen – und das stromaufwärts. Danach folgen lange Etappen durch Schleusen, einen Kanal und über mehrere Flüsse, die Mensch und Material vieles abverlangen. Gerudert wird in robusten Wanderruderbooten, die Gepäck und Ausrüstung für lange Touren tragen können.

    Ein wichtiger Ankerpunkt der Tour ist die „Tour International Danubien“ (TID), eine der traditionsreichsten Wanderfahrten Europas. Sie begleitet die Ruderer über weite Strecken der Donau, bietet einen verlässlichen Etappenplan, Zeltplätze und eine einfache, aber eingespielte Infrastruktur. Gleichzeitig sorgt sie für internationalen Austausch und Begegnungen unterwegs.

    Offiziell endet die TID im rumänischen Brăila. Für die Kölner Crew ist dort aber noch nicht Schluss: Sie planen, die letzten Kilometer bis ans Schwarze Meer ebenfalls per Muskelkraft zurückzulegen. Auf diesem Abschnitt bildet die Donau teilweise die Grenze der EU zur Ukraine; die Gruppe wird die Sicherheitslage kontinuierlich beobachten und ihren Weg entsprechend anpassen.

    Neben der sportlichen Leistung steht vor allem eines im Fokus: das gemeinsame Erlebnis über Grenzen hinweg – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Der Mülheimer Wassersport e.V. begleitet die Reise und wird regelmäßig über Fortschritte, Herausforderungen und Eindrücke berichten.

    Über den Mülheimer Wassersport e.V.

    Der Mülheimer Wassersport e.V. von 1921 ist ein traditionsreicher Ruderverein in Köln- Mülheim mit schwimmendem Bootshaus direkt am Rhein. Der Verein steht für Breitensport, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement – und nun auch für eines der längsten Ruderabenteuer des Jahres.

    Pressekontakt

    Mülheimer Wassersport e.V. Christina Bröker beisitzer.redaktion@muewa-koeln.de 0178 28 777 26

    https://www.muewa-koeln.de

    Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
    May 18, 2026, 4:42 PM
  • Neues Landesprogramm „Moderne Sportstätte NRW"
    NW E10 Verband
    Der LSB NRW hat uns heute - 13.05.2026 - mit einem Newsletter über folgende aus unserer Sicht für Ruder-NRW wichtige Punkte informiert. Ein besonders wichtiger für uns Rudervereine dürfte das Landesprogramm „Moderne Sportstätte NRW mit 200 Mio€ Fördersumme sein. Einzelheiten dazu in Kürze. Die Lobby-Arbeit unseres LSB ist unverändert erfolgreich.

    Der LSB NRW hat uns heute mit einem Newsletter über folgende aus unserer Sicht für Ruder-NRW wichtige Punkte informiert. Ein besonders wichtiger für uns Rudervereine dürfte das Landesprogramm „Moderne Sportstätte NRW mit 200 Mio€ Fördersumme sein. Einzelheiten dazu in Kürze. Die Lobby-Arbeit unseres LSB ist unverändert erfolgreich.

    „LSB - Update für die Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes NRW (20. KW 2026)

    1.           KölnRheinRuhr

    Das starke Bürgervotum vom 19. April gibt uns Rückenwind für die nächsten Bewerbungsschritte:……

    2.     Sportstättenförderung

    2.a Landesprogramm „Moderne Sportstätte NRW“

    Am 5. Mai hat die Landesregierung in Düsseldorf das neue Landesprogramm zur Stärkung der Sportinfrastruktur vorgestellt. Insgesamt 600 Millionen Euro fließen durch das NRW-Infrastrukturgesetz in den nächsten zehn Jahren in die Sanierung von Sportstätten. Das Programm startet am 1. Juni mit dem Programmaufruf für die Sportvereine (200 Mio. Euro). Wesentliche Informationen sowie Änderungen gegenüber dem Vorgängerprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ sind in einer Präsentation zusammengefasst. Staatskanzlei und LSB NRW bieten über die Vorstellung in der vergangenen Woche hinaus digitale Informationsveranstaltungen zum Antragsverfahren an:

    Ab dem 1. Juni: Insgesamt zehn, nach Regierungsbezirken gestaffelte Termine für die Vereine und Bünde (Einladungen folgen)

    2.b Auswertung Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS)

    ….

    2.c Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder

    ….

    3.         Sportfördergesetz

    Der Bund plant seit längerem die Verabschiedung eines Sportfördergesetzes und damit verbunden die Einrichtung einer Leistungssportagentur. Den aktuellen Diskussionsstand aus Sicht des DOSB finden Sie beigefügt. Das parlamentarische Verfahren startet am 22. Mai und soll noch vor der Sommerpause abgeschlossen werden.

    4.         Kommunikation Ausbildungsreform DOSB

    Der Startschuss für die „Ausbildungsreform DOSB Lizenzsystem“ ist auf der DOSB-Mitgliederversammlung im Dezember 2025 gefallen. Ziel ist es, die Ausbildung moderner, praxisnäher und zukunftsfähig zu gestalten. Dafür werden die Rahmenrichtlinien neu entwickelt. Die inhaltliche Arbeit wird in mehreren Schritten umgesetzt:

    •            In Arbeitsgruppen unter Beteiligung der Spitzenverbände und Landessportbünde werden Inhalte fachlich diskutiert und erarbeitet.

    •            Ein vom DOSB einberufener Projektlenkungsausschuss (PLA) entscheidet anschließend über die Ergebnisse und deren Weiterentwicklung.

    •            Mit dem Kick-off Ende April 2026 ist das Reformvorhaben offiziell gestartet.

    Der Landessportbund NRW bringt sich aktiv in den Prozess ein und ist im PLA vertreten. Bei Interesse an einer digitalen Informationsveranstaltung zur Ausbildungsreform können sich Interessierte aus Verbänden und Bünden unter diesem Link melden. Der LSB NRW nimmt anschließend Kontakt auf und informiert über das weitere Vorgehen sowie einen möglichen Termin.

    5.         Ausbildungs- und Lizenzordnung des LSB NRW

    Der Vorstand des LSB NRW hat am 14.04.2026 die Ausbildungs- und Lizenzordnung beschlossen. Sie regelt die wesentlichen Grundlagen, Zuständigkeiten und Verfahren für Qualifizierungen, Lizenzen und Zertifikate im Zuständigkeitsbereich des LSB NRW und führt diese in einem einheitlichen Ordnungsrahmen zusammen. Dem Beschluss geht eine entsprechende Satzungsänderung bei der letzten Mitgliederversammlung 2024 voraus, wonach diese Ordnung durch den LSB-Vorstand verabschiedet wird.

    6.         Übungsleiter*innen-Offensive

    Für die vom Land initiierte Übungsleiter*innen-Offensive, zur Förderung der Ausbildung von Übungsleiter*innen, Trainer*innen, Sporthelfer*innen sowie weiterem qualifizierten Anleitungspersonal im organisierten Sport stehen im Jahr 2026 insgesamt Haushaltsmittel in Höhe von 1 Mio. Euro zur Verfügung. Das Antragsverfahren startete am 27. Februar. Bis Ende April wurden insgesamt 4.000 Anträge mit einem Gesamtfördervolumen von 1,15 Mio. Euro gestellt. Das Portal wurde am 4. Mai geschlossen. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieser Förderung wurden somit deutlich unterstrichen.“

    Stefan Klett      Dr. Christoph Niessen

    Präsident          Vorstandsvorsitzender

    May 13, 2026, 11:53 AM
  • Die Egos müssen zurückgestellt werden, Sebstian Schulte im FAZ-Interview
    NW P20 Spezielles
    Der Chef der Deutz AG, Sebastian Schulte, Weltmeister und Olympiateilnehmer im D8 über die Wirkung ehemaliger Topathleten in Unternehmen, wie sich ein Kursverlust korrigieren lässt, warum Sportler in Betrieben für den Wettkampf lernen können und was man als Manager mit Spitzensporterfahrung unbedingt vermeiden sollte Das Interview führte Anno Hecker, FAZ 22.04.2026 - übernommen mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Allgemeine

    Der Chef der Deutz AG, Sebastian Schulte, über die Wirkung ehemaliger Topathleten in Unternehmen, wie sich ein Kursverlust korrigieren lässt, warum Sportler in Betrieben für den Wettkampf lernen können und was man als Manager mit Spitzensporterfahrung unbedingt vermeiden sollte.

    Was haben Sie mitnehmen können aus dem Spitzensport für Ihre Karriere als Manager?

    Dass man nur im Team Großes erreichen kann. Der Ruderachter ist dafür das beste Bild: Alle ziehen in die gleiche Richtung, im gleichen Takt. Es bringt nichts, wenn einer schneller oder stärker ist als die anderen oder einen anderen Rhythmus verfolgt. Die Egos müssen zurückgestellt werden. Der Teamgedanke steht über allem.

    Das allein wird nicht reichen . . .

    . . . ja. So ein Team muss auch gemanagt werden, und zwar so, dass jeder seine Rolle findet, akzeptiert und zufrieden ist. Erst dann kann sich jede individuelle Leistung und damit die Teamleistung voll entwickeln. So einfach, wie es von außen - um beim Bild des Achters zu bleiben - aussieht, ist das nicht. Alles muss dauernd ausbalanciert werden. Dazu kommt ein dritter Punkt.

    Welcher?

    Jeden Tag aufzustehen, das Ziel wieder in den Blick zu nehmen und seinen Plan umzusetzen, auch wenn einem mal nicht danach ist. Den Anspruch, es jeden Tag ein bisschen besser zu machen, den muss man durchziehen, wenn man sein Ziel erreichen will. Das funktioniert, so hart es auch mitunter ist. Diese Erfahrung nutze ich heute im Unternehmen, wenn zum Beispiel eine strategische Maßnahme oder eine Kostensenkungsmaßnahme nötig ist.

    Sie denken dann wie früher bei der Lösung von Problemen mit dem Achter?

    Ja. Wir haben uns früher beim Training immer gefragt, was das Boot schneller macht, diskutiert, analysiert und dann entschieden, welchen Weg wir gehen. Diese Arbeitsweise lässt sich auf eine Problemlösung oder eine Entwicklung im Unternehmen übertragen. Es gibt viele gute Ideen, aber was macht uns erfolgreicher? Das Ergebnis mag nicht wie im Sport sofort messbar sein, aber das Prinzip ist dasselbe.

    Neun Leute im Achter sind eine überschaubare Größe gemessen an einem Unternehmen wie der Deutz AG mit rund 6500 Mitarbeitern. Zudem ist beim Teambuilding auch ein Gespür für die Seele der Menschen nötig. Sie sind von Hause aus Wirtschaftswissenschaftler, kein Psychologe. Wie gelingt es Ihnen, Mitarbeiter richtig einsetzen zu können?

    Die Komplexität in einem Unternehmen mit Tausenden Mitarbeitern und vielen Führungskräften ist zweifellos größer als im Achter mit neun Mitstreitern. Aber die Mechanismen sind vergleichbar. Als CEO kann ich nicht jeden Einzelnen persönlich ansprechen, aber über eine motivierende, den Einzelnen wertschätzende und Eigenverantwortung fördernde Unternehmenskultur kann ich viel erreichen. Dazu brauche ich die richtigen Führungskräfte und passende Struktur. Mir geht es immer darum, dass jeder seine Leistungsfähigkeit entwickeln kann. Und ja, dabei spielt Psychologie sicherlich eine Rolle. Im Leistungssport habe ich im Kleinen gesehen, was schieflaufen kann, wenn zu große Egos den Teamgedanken sprengen.

    Was haben Sie gesehen?

    Im Ruderboot geht es durchaus auch mal um die Position, also wer wo sitzt. Auch da gibt es manchmal konkrete Vorstellungen. Letztlich ist es aber sekundär, wer wo sitzt, solange das Boot schneller vor der Konkurrenz die Ziellinie überquert. Wir haben damals offen darüber diskutiert, welche Position für den Erfolg des gesamten Boots am besten ist und dabei jeden Einzelnen ernst genommen. Das ist in Unternehmen nicht anders, manchmal sogar sehr banal. Da will jemand einen schöner klingenden Titel, etwa Vice President, und nicht Head of irgendetwas heißen. Das könnte man wegwischen und sagen: Ist doch egal, spielt keine Rolle für unser Ziel. Aber wenn es für den Einzelnen wichtig ist, dann muss man das ernst nehmen, moderieren und so Brücken bauen. Das habe ich im Spitzensport gelernt.

    Ihr Beispiel bezieht sich auf das Prestige. Was machen Sie, wenn jemand unbedingt Schlagmann sein will, aber diese Position nicht ausfüllen kann, weil ihm die Kraft fehlt?

    Wenn es vier werden wollen, kann es trotzdem nur einer machen. Das ist der Moment, in dem der Trainer sich hoffentlich für den Besten entscheidet und die anderen dazu bringt, das zu akzeptieren und den Rhythmus des Schlagmanns anzunehmen. So läuft's auch im Unternehmen. Ich versuche, viel im Führungsteam zu entwickeln. Ich ermutige alle, dass wir offen Konflikte austragen, damit wir zur besten Lösung kommen. Aber in dem Moment, in dem wir im übertragenen Sinne aus dem Raum und vor die Mannschaft treten, darf es nur eine Meinung geben. Sonst verlieren wir den Kurs.

    Haben Sie mal einen Kursverlust erlebt?

    Ja, es gab im Achter mal zwei, drei Leute, die Schlagmann sein wollten beim berühmten Rennen Oxford gegen Cambridge. Ich bin überzeugt, dass wir dieses Rennen auch verloren haben, weil Egos eine zu große Rolle spielten. Die Analyse danach war offen und gut. Fast dieselbe Mannschaft hat im folgenden Jahr gewonnen. Das ist übertragbar auf Unternehmen.

    In einem Sport wie Rudern lässt sich die individuelle Leistungsfähigkeit der Athleten sehr gut messen. Bei Mitarbeitern in Ihrem Führungszirkel wird ein Spiroergometrie-Test wenig aussagen über die Qualität.

    Das ist auch im Achter gar nicht so einfach. Sie können zwar die physische Leistungsfähigkeit gut messen, aber nur sehr schwer herausfinden, ob jemand besser für die Position des Schlagmanns geeignet ist oder besser in der Bootsmitte sitzen sollte. Da kommt es dann schon auch auf Gefühl und Auge des Trainers an. Aber es stimmt, die Leistung gerade in Managementpositionen ist viel schwieriger zu messen. Sie können die Unternehmensleistung messen, aber selbst da bleibt die Frage, was der Beitrag des Einzelnen war, teilweise offen.

    War das ein Problem für Sie beim Wechsel vom Spitzensport in den Beruf?

    Ja, es war schwierig, weil ich vom Sport gewohnt war, dass ich oft Tests absolvieren musste, die zu sehr objektiven Messergebnissen führten. Im Unternehmen war für mich nicht immer ersichtlich, warum jemand befördert oder nicht befördert wurde. Ist gute Arbeit geleistet worden, oder hat das jemand auf anderen Wegen hinbekommen? Allerdings habe ich im Lauf der Jahre festgestellt, dass sich in einer funktionierenden Organisation Qualität immer gegenüber Schaumschlägerei durchsetzt.

    Haben Sie im Laufe Ihrer Karriere als Manager gespürt, dass der Leistungssport hilfreich war?

    Ja, gerade am Anfang meiner Karriere gab es Menschen, die meine Vita im Spitzensport als Beleg für Leistungsorientierung, Durchsetzungsfähigkeit und Teamfähigkeit gesehen haben.

    Würden Sie bei einer Einstellung ehemaligen Spitzensportlern und Sportlerinnen den Zuschlag geben gegenüber anderen Kandidaten bei gleicher fachlicher Qualifikation?

    Ich bin der Überzeugung, dass Leistungssportler Fähigkeiten erwerben, die man im Unternehmen sehr gut gebrauchen kann: Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Eigenverantwortung. Und insofern würde ich sagen: ja. Aber ich finde es immer gut, wenn Kandidaten gezeigt haben, dass sie auch außerhalb des Fachlichen etwas erreicht haben. Das kann im Sport sein, aber auch in der Kunst, wie etwa der Musik.

    Ruderer, heißt es von Leistungsphysiologen, können trainieren, bis die Bewusstlosigkeit einsetzt, der Körper also vor lauter Energieverlust abschaltet, um die Überlebensfunktionen zu erhalten. Haben Sie das erlebt?

    Ja, solche Situationen gehören beim Rudern mit dazu. Auch kann ich mich erinnern, dass wir uns beim Training oder nach einem Wettkampf öfter übergeben haben. Das war schon extrem.

    Gehen Sie als CEO auch mal in den Grenzbereich?

    Ich glaube, dass mit Blick auf den Leistungsanspruch in einem Unternehmen nicht erwartet werden sollte, dass jeder so tickt wie man selbst. Das funktioniert nicht. Aber ich weiß auch, dass, falls es mal hart auf hart kommt, meine alten Instinkte auch mal durchkommen. Glücklicherweise gibt es Kollegen und Mitarbeiter, die dann auch mal mit einem Augenzwinkern sagen: "Also, du bist jetzt nicht auf der Startlinie im Wettkampf." Damit kann ich umgehen.

    Hätten Sie sich als 15-Jähriger vorstellen können, Weltmeister zu werden, zu Olympischen Spielen zu kommen, hat diese Erfahrung Sie gelehrt, Grenzen nicht zu akzeptieren, nach Grenzerweiterung zu suchen?

    Als 15-Jähriger hätte ich mir nicht vorstellen können, einmal mit dem Deutschlandachter an den Start zu gehen, geschweige denn Weltmeister zu werden. Aber man wächst mit den Aufgaben. Mit 17, 18 denkt man, es gibt doch Junioren-Weltmeisterschaften, das wäre doch ein tolles Ziel - und dann erreicht man es. Dann kommt die U-23-WM, ich war dabei, der Achter war nicht mehr so weit weg. Also fragt man sich: "Was musst du tun?" So ist es jetzt auch. Ich wollte als CEO von Anfang an gemeinsam mit dem Team das Unternehmen auf Wachstum trimmen: Wir wollen Umsätze erhöhen, das Ergebnis steigern und Wert schaffen für unsere Aktionäre. Wir wollen uns nicht wie viele andere Unternehmen nur gesundschrumpfen. Anfangs, nachdem wir im Führungsteam die Ziele definiert hatten, gab es viele, die sagten: "Ach, das klappt doch nie." Wenn ich so als 15-Jähriger rangegangen wäre, hätte ich es nicht in den Achter geschafft. Wenn man sich Ziele setzt, dann muss man sie auch erreichen wollen. Das gelingt sicherlich nicht immer. Aber wenn man an die Startlinie geht und sagt: "Ach, guck mal, Fünfter wär auch ganz schön", dann wird man bestenfalls Vierter. Das habe ich im Sport gelernt.

    Was könnten Spitzensportler in Unternehmen lernen?

    Dass man sich dort mehr Zeit nimmt und nehmen muss, um vor Entscheidungen von großer Tragweite so gut wie möglich informiert zu sein. Ich frage mich manchmal, ob ich mit dem, was ich in den Unternehmen gelernt habe, im Sport bessere Entscheidungen getroffen hätte, wenn wir noch sorgfältiger Dinge hinterfragt und analysiert hätten.

    Was zum Beispiel?

    Unsere Ernährung. Mal ein Bier oder zwei am Wochenende, das war schon üblich zu meiner Zeit. Da wäre noch Spielraum gewesen. Man sollte nichts dem Zufall überlassen, wenn man so viel investiert und entsprechende Ziele hat.

    Sollten Spitzensportler Praktika in Unternehmen machen, um etwas für ihren Sport zu lernen?

    Absolut. Das ist auch einer der Gründe, warum wir Anfang des Jahres einer der nationalen Förderer der Stiftung Deutsche Sporthilfe geworden sind. Wir wollen die Durchlässigkeit zwischen Sport und Wirtschaft erhöhen. Ich habe keine tollen Praktika in großen Unternehmen machen können. Unsere Partnerschaft ermöglicht genau das. Wir wollen dafür sorgen, dass erste berufliche Schritte mit dem hohen Trainingsaufwand verbunden werden können. Die duale Karriere müssen wir stützen. Gleichzeitig sollten wir in Deutschland auch darüber nachdenken, Sportler beim Training effektiver zu fördern.

    Sind Ihnen viele Medaillen für das deutsche Team wichtig?

    Während der Sommer- oder Winterspiele schaue ich gerne jeden Tag auf den Medaillenspiegel und freue mich, wenn wir vor unseren europäischen Nachbarn aus Holland oder Österreich stehen. Ich finde es toll, und ich glaube, dass der Erfolg deutscher Olympiateams immer auch etwas zur Identität eines Landes, einer Gesellschaft beiträgt. Wir wollen gewinnen, wir wollen doch nicht einfach nur teilnehmen. Davon bin ich zumindest überzeugt.

    Der Deutsche Olympische Sportbund wird Ende September den Kandidaten für eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 auswählen. Steht die deutsche Wirtschaft dahinter?

    Ich glaube, die Wirtschaft in Deutschland hat realisiert, dass Olympische Spiele im eigenen Land ein positives Symbol sein könnten. Olympia kann für eine echte Aufbruchstimmung sorgen, die wir brauchen, auch im wirtschaftlichen Kontext. Ich nenne es so eine Art positive Zukunftserzählung. Wir jammern ja im Moment gerne. Davon müssen wir wieder wegkommen und unsere Stärken wiederentdecken. Dabei können Olympische Spiele helfen. Die Entwicklung der Infrastruktur, der Digitalisierung müssen wir ohnehin angehen. Wenn wir das auf dem Rücken einer Olympiabewerbung machen, wird es noch greifbarer. Viele Kollegen, CEOs, Vorstände, Geschäftsführer anderer Unternehmen - die große Mehrheit - teilen diese Haltung. Die Zustimmung in der Wirtschaft ist groß, allein aufgrund der Aufbruchstimmung, die wir so dringend brauchen.

    Die Fragen stellte Anno Hecker, Frankfurter Allgemeine.

    Zur Person:

    Sebastian Schulte ruderte sieben Jahre im Deutschlandachter, mit dem er 2006 die WM gewann und bei den Sommerspielen in Athen 2004 Vierter wurde. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum promovierte er an der Judge Business School der University of Cambridge, mit deren Ruderteam er 2007 das berühmte Rennen gegen Oxford gewann. Seit 2022 ist der Wiesbadener Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, die seit Februar die Deutsche Sporthilfe fördert.

    Apr 23, 2026, 7:53 AM
  • Nordrhein-Westfälischer Ruder-Verband stellt Vorstand kommissarisch neu auf
    NW E10 Verband
    Am Freitag, den 10. April, hat das Präsidium des Nordrhein-Westfälischen Ruder-Verbandes (NW RV) personelle Veränderungen im Vorstand vorgenommen: Der ehemalige Vorsitzende Holger Siegler sowie den Vorsitzenden unserer Ruderjugend Valentin Schumacher wurden kommissarisch in das Gremium berufen.

    Am Freitag, den 10. April, hat das Präsidium des Nordrhein-Westfälischen Ruder-Verbandes (NW RV) personelle Veränderungen im Vorstand vorgenommen: Der ehemalige Vorsitzende Holger Siegler sowie den Vorsitzenden unserer Ruderjugend Valentin Schumacher wurden kommissarisch in das Gremium berufen.

    Hintergrund der Neubesetzung sind die Rücktritte von Frank Baumgard und Kai-Uwe Holze Ende März. Beide hatten ihr Amt niedergelegt, weil sie in zentralen Fragen der Ausrichtung des Verbandes keine einvernehmliche Basis mehr erkennen konnten, die sich mit ihrem Wertmaßstab vereinbaren ließ.

    Der NW RV dankt beiden ausdrücklich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement. Frank Baumgard hat insbesondere die Bereiche Lehre und Qualifizierung maßgeblich geprägt und die Trainerausbildung in Nordrhein-Westfalen zu einem bundesweit anerkannten Modell weiterentwickelt. Zudem hat er das Schutzkonzept sowie die Präventionsarbeit im Verband entscheidend aufgebaut und verankert.

    Kai-Uwe Holze setzte bereits als Präsidiumsmitglied wichtige Impulse, unter anderem mit der Organisation der ersten Landes-Wanderrudertreffen. Im Vorstand übernahm er in einer herausfordernden Phase Verantwortung für das komplexe Themenfeld der Intervention bei sexualisierter und interpersonaler Gewalt und gestaltete dieses mit großem Einsatz.

    „Ich danke Frank und Kai-Uwe für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit, insbesondere bei den anspruchsvollen Themen der Prävention und Intervention. Ihren Schritt bedaure ich sehr, kann die individuellen Beweggründe jedoch nachvollziehen“, erklärt Tobias Weysters, Sprecher des Vorstandes des NW RV.

    In einer ersten Sitzung des Präsidiums nach den Rücktritten wurde die zeitnahe Nachbesetzung der vakanten Positionen als zentrales Ziel definiert. Valentin Schumacher erklärte sich kurzfristig bereit, neben seiner Funktion in der Ruderjugend auch Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. „Als Präsidiumsmitglied habe ich bereits die Entwicklung des Coastal Rowings in NRW begleitet und mich dafür eingesetzt, die Ruderjugend stärker im Vorstand einzubinden“, so Schumacher.

    Mit Holger Siegler kehrt zudem ein erfahrener Funktionsträger in den Vorstand zurück. „Ich unterstütze den NW RV weiterhin gerne und habe mich daher bereit erklärt, den Vorstand bis zur nächsten Wahl zu verstärken“, so Siegler. 

    Mit der kommissarischen Berufung beider Mitglieder ist der Vorstand des NW RV wieder vollständig besetzt und richtet den Blick auf die kommenden Aufgaben im laufenden Jahr.

    Tobias Weysters 

    Apr 20, 2026, 1:17 PM